Wenn 7.000 Punkte im S&P 500 auf 5.500 USD im Gold treffen – Konsequenzen für die EUR-Kurve!
Der erstmalige Anstieg des S&P 500 über die 7.000er-Marke und die rapiden Gewinne beim Goldpreis auf 5.500 USD sind Warnsignale, dass sich die etablierte Risikohierarchie am Kapitalmarkt verschiebt. Ausgehend von den geopolitischen Umwälzungen – allen voran den Versuchen einer strategischen Abkopplung Europas von den USA sowie der systematischen Zerstörung der Glaubwürdigkeit des USD durch die Trump-Administration wird
Der erstmalige Anstieg des S&P 500 über die 7.000er-Marke und die rapiden Gewinne beim Goldpreis auf 5.500 USD sind Warnsignale, dass sich die etablierte Risikohierarchie am Kapitalmarkt verschiebt. Ausgehend von den geopolitischen Umwälzungen – allen voran den Versuchen einer strategischen Abkopplung Europas von den USA sowie der systematischen Zerstörung der Glaubwürdigkeit des USD durch die Trump-Administration wird die Rolle von Staatsanleihen als „sicherer Hafen“ zunehmend hinterfragt: Sachwerte sind gesucht! Noch zeigen sich die Anleihemärkte oberflächlich resilient doch sind wir bei Zins² überzeugt, dass diese Entwicklung starken Einfluss auf die EUR-Zinskurve aber auch Spreads in der Eurozone haben wird.
Wir positionieren uns für eine Kurvenversteilung zwischen 2 und 10 Jahren und nutzen Spread-Rücksetzer gegenüber Bunds bei anderen EUR-Staatsanleihen, Solva 0-Titeln und Covered Bonds als Kaufgelegenheit. Wir erwarten eine weitere Underperformance von Bunds gegenüber Swaps!
Mehr zu diesen Themen können Sie in unserem Zins²-Kompass lesen, der Montag-Morgen veröffentlicht wird.
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